Frankfurt am Main (humannews) – Beine wie die der Schauspielerin Eva Longoria – berühmt geworden durch die US-Serie „Desperate Housewives“ – wünscht sich wohl jede Frau. Denn diese Beine wurden von den Lesern des US-Magazins „Life&Style“ zu den hübschesten Hollywoods gekürt. Frau muss aber nicht unbedingt ein Filmstar sein, um sich mit dem, was die Natur ihr geschenkt hat, wohlzufühlen. Denn mit der richtigen Pflege kann sich im Sommer jede Frau am Strand sehen lassen. Zur perfekten Vorbereitung gehört heute natürlich die Enthaarung, um in der schönsten Zeit des Jahres unbeschwert Bein zu zeigen.
Wachs mit Nebenwirkungen
Eine sehr häufig angewandte Methode, den Haaren den Garaus zu machen, ist die Entfernung mittels Wachs. Sie bietet gerade in der Urlaubszeit Vorteile, da das Ergebnis im Vergleich zum Rasieren deutlich länger hält. Wer mit dem Wachsen nicht vertraut ist, sollte allerdings nicht selbst zum Wachstopf greifen, sondern ins Kosmetikstudio gehen. Unschöne und länger anhaltende Rötungen sind nämlich häufige Folgen von „Selbstversuchen“.
Schonend enthaaren
Alternativ kann man auf eine dauerhafte Enthaarung in einer schonenenden Variante zurückgreifen. Von Elementsmedical gibt es etwa „hairlessperfect“ – ein Präparat, das den Haarwachstumszyklus auf natürliche Weise dauerhaft beeinflussen kann. Es wurde im Rahmen einer 15-monatigen Studie von der Derma Consult Concept GmbH, einer Gesellschaft zur Prüfung von Dermatika, im Labor getestet. Untersucht wurde die Wirksamkeit bei der Verringerung des Haarwachstums und der Behaarung an 30 Personen. Die Studie bestätigte die Wirkung sowohl subjektiv im Rahmen der Befragung der Testpersonen als auch objektiv im Rahmen einer systematischen Bildauswertung.
Das patentierte Gel wird täglich abends in den zuvor enthaarten Hautbereich einmassiert und morgens wieder abgewaschen. Bereits nach fünf bis acht Wochen hat sich das Haarwachstum um bis zu 37 Prozent verzögert. Die Haare werden weicher, feiner und weniger stoppelig. Bei weiterer Anwendung endet die Behandlung in kaum sichtbarem Babyflaum.

Bildquelle: djd/elementsmedical GmbH