Entscheiden Sie sich für das Fasten, ist darunter der komplette Verzicht auf Getränke, Speisen und Genussmittel zu verstehen.
Lassen Sie nur Genussmittel oder Fleisch weg, bezeichnet man dieses Vorgehen als Abstinenz. Es wäre fatal, das Fasten mit einer Diät zu verwechseln, da beim Fasten nicht der Aspekt der Gewichtsreduzierung im Fokus stehen darf. Mit dem Fasten oder auch Heilfasten geht ein besseres Wohlbefinden einher, zudem wirkt es sich oft lindernd auf die Gelenke und Erkrankungen wie Rheuma aus.
Fastenkuren unter ärztlicher Aufsicht vorbereiten
Heute werden die Fastenkuren unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt und dienen unter anderem der Entschlackung. Möchten Sie selbst eine Fastenkur durchführen, so bedarf dies einer ärztlichen Untersuchung im Vorhinein wie auch einer durchdachten Vorbereitung. Darunter ist eine kontrollierte Entleerung Ihres Darmes zu verstehen. Sie müssen täglich mehrere Liter Tee oder Wasser trinken. 3 bis 4 Tage vor einer Fastenkur nehmen Sie nur noch eicht Verdauliches zu sich, wie zum Beispiel:
· Kartoffeln,
· Reis,
· Gemüse oder
· Salate.
Geben Sie auch Ihrem Geist die Möglichkeit, sich auf das Fasten einzustellen und kommen durch Spaziergänge an der frischen Luft zur Ruhe. Es ist sinnvoll, Fernseher, Radio, PC und Mobiltelefon auszuschalten, um auch vom Alltag abschalten zu können. Mit Hinblick auf das Ende einer Fastenkur sollten ebenso einige behutsame Schritte vorgenommen werden.
Fasten bedeutet nicht, an einem Tag mit dem Essen aufzuhören und nach der Kur den nächsten Weg ins Restaurant zu suchen. Führen Sie eine Fastenkur durch, so wirkt sich dies heilsam auf Ihren Körper, den Geist und die Seele aus.
